Führung der Zusatzbezeichnung Klinische Neuropsychologie
Im Rahmen des Prüfverfahrens ist eine Weiterbildung in dem Bereich Neuropsychologie nach der Weiterbildungsordnung (PDF 110 kB) der OPK bzw. deren Übergangsregelungen nachzuweisen.
Für die Antragsbearbeitung werden folgende Nachweise benötigt (Bitte legen Sie die Nachweise im Original oder in Form beglaubigter Abschriften oder Ablichtungen vor. Originale werden nach Sichtung zurückgegeben.):
1. Antragsformular (DOC 190 kB)
(Für Inhaber eines GNP-Zertifikates findet ein vereinfachtes Prüfverfahren Anwendung, s. Hinweise zu Pkt. 3 des Antrages)
- Anlagen zum Antrag:
- Tabellarischer Lebenslauf
- Approbationsurkunde (sofern diese der OPK noch nicht vorliegt)
- Nachweis einer mindestens zweijährigen klinischen Tätigkeit
- Nachweis über mindestens 100 Stunden fallbezogene Supervision durch zur Weiterbildung befugte Supervisoren
- Nachweis über mindestens 400 Stunden Theorie (zum Erfassen verwenden Sie bitte diese Übersicht (PDF 200 kB))
- Nachweis von mindestens fünf Falldarstellungen/Begutachtungen aus dem Bereich der Klinischen Neuropsychologie.
Weitere Hinweise zu den Anlagen zum Antrag entnehmen Sie bitte der Anlage I (DOT 184 kB).
Für die Anerkennung der Bereichsbezeichnung wird eine Gebühr erhoben. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der Gebührenordnung der OPK und wurde auf 150,00 Euro festgesetzt, sofern keine mündliche Prüfung erforderlich ist (Regelfall im Rahmen der Übergangsregelungen). Sie erhalten dazu einen gesonderten Gebührenbescheid, bitte warten Sie bis dahin mit der Zahlung.
Für weitere Rückfragen oder näherer Erläuterungen steht Ihnen die Geschäftsstelle der OPK gerne zur Verfügung.
Weiterführende Informationen:
Beschluss (PDF 168 kB) des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Neuropsychologische Therapie vom 24.11.2011
Tragende Gründe (PDF 203 kB) zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL): Neuropsychologische Therapie vom 24.11.2011

