GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz stoppen! Starkes Signal der KBV

Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt vor gravierenden Folgen für die psychotherapeutische Versorgung

Berufspolitik

Foto: 101cats/iStock

Die Bundespsychotherapeutenkammer unterstützt das Statement der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom 11. Mai, das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zu stoppen. Die Vertreterversammlung machte deutlich: Das Gesetz hätte unvertretbare Folgen auch für die psychotherapeutische Versorgung.  

Wir sagen Nein zur Deckelung, Verknappung, Rationierung und Gefährdung der ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung. Nein zum Raubbau an freiberuflichen Praxen. Nein zu einer Zwei-Klassen-Versorgung. Nein zu noch längeren Wartezeiten für gesetzlich Versicherte.

Wir sagen Ja zu wohnortnahen Praxen. Ja zum Nachwuchs. Ja zu einer starken, bedarfsgerechten und effizienten Versorgung.

Miteinander für starke Praxen! Unser Aufruf an den Bundestag: Geben Sie dieses Gesetz zurück in die Beratung! Suchen Sie den Dialog mit dem Sektor für nachhaltige Reformen! Wir stehen für Gespräche bereit, um tragfähige Lösungen zu finden.

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