OPK-Kammerversammlung richtet sich mit Resolution gegen Honorarkürzungen an Medien und breite Öffentlichkeit

Resolution sieht die Versorgung und die Entwicklung der nächsten Generation des Berufsstandes als gefährdet

Berufspolitik

Foto: OPK

Auf der 40. Kammerversammlung der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) am 20. und 21. März in Potsdam bestimmte die Kürzung der psychotherapeutischen Honorare maßgeblich die Themen. OPK-Präsident Dr. Gregor Peikert verdeutlichte bereits in seiner Begrüßung der Delegierten die Empörung über diese Abwertung psychotherapeutischer Leistungen. „Hinzu kommt, dass es keine Kommunikation dazu gibt, die diesen Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses für uns nachvollziehbar machen würde. Psychotherapie wird als etwas Entbehrliches dargestellt und als keine nachhaltige Leistung empfunden“, präzisiert er in seiner Rede an die Kolleginnen und Kollegen.

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Die Resolution trägt den Titel „Keine Symbolpolitik auf Kosten psychisch kranker Menschen“. Die OPK veröffentlicht diese Resolution als Mitteilung an die Medien und als Information an die breite Öffentlichkeit.

Für Sie ist die Resolution hier nachlesbar.

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