Die OPK beaufsichtigt die Berufsausübung ihrer Mitglieder. Diese müssen sich an die in der Berufsordnung der OPK festgeschriebenen berufsrechtlichen Pflichten halten.
PatientInnen, die den Verdacht haben, dass ihr/e behandelnde/r PsychotherapeutIn durch ihr/sein Verhalten möglicherweise gegen Berufspflichten verstoßen hat, können sich mit einer Beschwerde an die OPK wenden.…
Ein neuer Anfang: Mit viel Herzblut und Engagement haben wir unsere Kammerwebsite für Sie neu gestaltet. Sie ist nun klarer, moderner und voller erhellender Inhalte, die Ihnen den Arbeitsalltag erleichtern sollen. Jetzt ist es so weit: Premiere.
Wir laden Sie herzlich ein, sich umzusehen und neue Funktionen kennenzulernen!
Die Bereichsweiterbildung findet an Weiterbildungsstätten unter der verantwortlichen Leitung von der OPK für die Weiterbildung befugten Kammermitglieder statt. Die Voraussetzungen für die Anerkennung als Weiterbildungsstätte und –befugte sind in der Weiterbildungsordnung PP/KJP geregelt.
Im Notfall
Hier finden Sie einen Überblick über verschiedene Hilfsangebote im Notfall. Die aufgelisteten Anlaufstellen bieten schnelle, vertrauliche und professionelle Hilfe – telefonisch, online oder vor Ort. Zögern Sie nicht, diese Angebote in Anspruch zu nehmen.
Anforderungen Weiterbildungsstätten
Die Weiterbildungsstätte muss die in der WBO PP/KJP gestellten zeitlichen, inhaltlichen, personellen und materiellen Anforderungen erfüllen und eine strukturierte Weiterbildung vorhalten.
Sie muss dafür u.a. sicherstellen, dass
für den von ihr durchgeführten Weiterbildungsabschnitt die erforderliche theoretische Qualifizierung,…
Ende September 2025 tagte die Kammerversammlung in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Dort beschloss die Kammervertretung eine neue Beitragsordnung. Themen waren außerdem der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im psychotherapeutischen Alltag und die Zusammenarbeit mit den Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA).
Vertreter aller Heilberufe Brandenburgs luden im November zur Landespressekonferenz ein. Der gemeinsame Tenor aus allen Bereichen war eindeutig: Die Versorgung im ländlichen Raum wird sich in den kommenden fünf Jahren in Brandenburg grundlegend verändern.