Die Angabe der Gebiets- und Zusatzbezeichnungen, die nach der Weiterbildungsordnung PT sowie der Weiterbildungsordnung PP/KJP erworben worden sind, ist möglich und empfehlenswert. Außerdem können PP und KJP als zusätzliche Bezeichnung das Psychotherapieverfahren beifügen, das Gegenstand der vertieften Ausbildung und der Prüfung nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für PP/KJP…
Psychotherapeutische Versorgung nach dem Anschlag in Magdeburg
Die OPK führte nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg insgesamt vier online-Veranstaltungen zum Thema Psychotherapeutische Versorgung nach Großschadensereignissen durch. Die Videos der Vorträge sowie die Präsentationen und weiterführende Materialien haben wir für Sie bereitgestellt.
Elternratgeber
Umfangreiche Informationen bietet die Bundespsychotherapeutenkammer:
Elternratgeber Psychotherapie Elternratgeber Internet Hilfen bei psychischen und familiären Problemen
Ein besonderes Angebot ist der Elternratgeber Flüchtlinge für Eltern von Flüchtlingskindern, die wissen möchten, wie sie ihrem Kind helfen können, wenn es Schreckliches erlebt hat. Sie erfahren, wie…
In der Psychotherapie ist die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer/Ihrem TherapeutIn besonders wichtig. Sie basiert auf Vertrauen, gegenseitigem Respekt, Einfühlungsvermögen und offener Kommunikation. Diese Beziehung schafft einen geschützten Raum, in dem Sie offen über Ihre Gedanken, Gefühle und Sorgen sprechen können – ohne Angst vor Verurteilung. Gemeinsam legen Sie Ziele fest und arbeiten…
Wer psychotherapeutisch arbeiten darf
Es herrscht häufig Verwirrung um die verschiedenen Berufsgruppen und die Verwechslungsgefahr ist groß. Wer macht was? Wer darf was?
ACHTUNG! Die Bezeichnung „Psychotherapeut“ ist rechtlich geschützt, der Begriff „Psychotherapie“ hingegen nicht! Achten Sie daher unbedingt auf die Bezeichnung der Behandlerin/des Behandlers.
PsychotherapeutIn Psychologische PsychotherapeutInnen haben nach abgeschlossenem Psychologiestudium, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen ggf. auch nach einem (Sozial-)Pädagogikstudium, eine vertiefte Ausbildung abgeschlossen, mit der sie die Approbation und damit die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde erhalten. D.h. sie dürfen psychische Erkrankungen diagnostizieren und…
Für Jugendliche
Für Jugendliche, die herausfinden wollen, was mit ihnen und ihren Gefühlen los ist, gibt es eine eigene Website: www.gefuehle-fetzen.net
Dort können Sie nachlesen, wie es anderen Jugendlichen ergangen ist, wenn sie „unendlich traurig”, „fremd im eigenen Körper” oder „rasend vor Wut” waren. Im Infoteil der Webseite wird auch beschrieben, wann es ratsam ist, sich Hilfe…